StartNewstickerCore Silver durchteuft kupferhaltige VMS-Mineralisierung auf Projekt Touleary

Core Silver durchteuft kupferhaltige VMS-Mineralisierung auf Projekt Touleary

Vancouver, 19. Oktober 2026 / IRW-Press / Core Silver Corp. (Core Silver oder das Unternehmen) (CSE: CC) (FWB: 8ZR) (OTCQB: CCOOF) freut sich, ein Update hinsichtlich der ersten vier Bohrlöcher des Phase-1-Bohrprogramms (das Programm) auf dem unternehmenseigenen Projekt Touleary (das Projekt) im Yukon bereitzustellen. Die ersten vier Bohrlöcher entsprechen 962,6 m eines geplanten, mindestens 3.000 m umfassenden Diamantbohrprogramms.

Unsere ersten paar Bohrlöcher durchteufen ähnliche Mineralisierungsarten wie jene, die während des Bohrprogramms 2011 beobachtet wurden, sagte Nick Rodway, CEO von Core Silver Corp. Dieses Bohrprogramm wurde mit weitreichenden Step-Out-Bohrungen ausgehend von den historischen Bohrungen konzipiert. Die Fülle an Sulfidmineralisierungen zusammen mit den historischen Analyseergebnissen unterstützt unsere Ansicht, wonach Touleary das Potenzial aufweist, ein beträchtliches polymetallisches System zu beherbergen. Wir haben die Proben für die Laboranalyse vorbereitet und freuen uns darauf, in Kürze Informationen zu den nächsten Bohrlöchern bereitzustellen.

Höhepunkte:

· Kupferhaltige Sulfide in allen vier ersten Bohrlöchern durchteuft:* Sichtbarer Chalkopyrit wurde in TL-26-006, TL-26-007, TL-26-008 und TL-26-009 identifiziert, wobei in mehreren Intervallen auch zinkhaltige Sulfide beobachtet wurden.
· Halbmassiv- bis Massivsulfidstrukturen durchteuft (Abbildungen 1 und 2). Hervorgehobene Abschnitte umfassen 7 m in TL-26-008 zwischen 208,5 und 215,5 m sowie zwei separate Abschnitte von 1,5 m (165-166,5 m) und 2 m (178,5-180,5 m) in TL-26-007.
· In den Bohrlöchern TL-26-006 bis TL-26-009 wurde eine Serizitalteration mit reichlich gebändertem bis disseminiertem Pyrit angrenzend an Cu-Zn-sulfidhaltige Abschnitte durchteuft. Die Mineralisierung in TL-26-009 steht in erster Linie mit einer Verkieselung in Zusammenhang. Diese Beobachtungen tragen dazu bei, die geologische Interpretation der Zone Discovery zu verfeinern.
· Die geophysikalische Signatur der Zone Discovery ist nach wie vor weitestgehend unerprobt und erstreckt sich Interpretationen zufolge über etwa 3,5 km.
· Analyseergebnisse für alle vier Bohrlöcher noch ausstehend: Laborergebnisse werden die Kupfer-, Zink-, Gold- und Silbergehalte der erprobten Intervalle bestimmen.
· Der Schwerpunkt der Bohrungen liegt auf der Zone Discovery (Ziel 1) und sie wurden konzipiert, um die Bohrergebnisse aus dem Jahr 2011 zu erweitern, einschließlich:**
o TL-11-05
· 2,25 m mit 7,18 % Cu, 3,55 g/t Au, 4,30 % Zn und 116 g/t Ag (115,62-117,87 m)
· 14,15 m mit 1,44 % Cu, 0,77 g/t Au, 0,29 % Zn und 16,5 g/t Ag (124,5-138,65 m)
· Zusätzliche Zielgebiete ohne historische Bohrungen, einschließlich Ziel 4 und Ziel 5, sollen ebenfalls im Rahmen des Phase-1-Bohrprogramms erprobt werden.

* Die Leser werden darauf hingewiesen, dass visuelle Beobachtungen keine Metallgehalte festlegen und möglicherweise nicht mit den Analyseergebnissen übereinstimmen.
** Die gemeldeten Abschnitte repräsentieren Bohrkernlängen. Die wahren Mächtigkeiten der mineralisierten Intervalle wurden noch nicht ermittelt. Für weitere Informationen konsultieren Sie bitte den technischen Bericht von Arcus über das Projekt Touleary mit Wirksamkeitsdatum 3. November 2025, der unter dessen Profil auf www.sedarplus.ca verfügbar ist.
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Abbildung 1: Bohrloch TL-26-007 (Tiefe von etwa 178,5 m); Serizitschieferzone mit disseminiertem, halbmassivem, fleckigem Pyrit, Chalkopyrit, Sphalerit und Baryt. Der Abschnitt der Bohrungen von 2026 ist strukturell und mineralogisch jener Mineralisierung ähnlich, die 2011 im Bohrloch TL-11-05 durchteuft wurde und Teil eines Abschnitts zwischen 115,62 und 117,87 m war. Diese einzelne Probe wies bei den ersten Bohrungen in der Zone Discovery im Jahr 2011 Gehalte von 6,56 % Cu, 2,79 g/t Au, 116 g/t Ag und 3,94 % Zn auf.
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Abbildung 2: Bohrloch TL-26-008 (Tiefe von etwa 210 m); Serizitschiefer mit gebändertem, foliationsparallelem, halbmassivem Chalkopyrit, Pyrit, feinkörnigem Sphalerit und geringeren Mengen Baryt. Der Abschnitt der Bohrungen von 2026 ist strukturell und mineralogisch jener Mineralisierung ähnlich, die 2011 im Bohrloch TL-11-05 durchteuft wurde und Teil eines Abschnitts zwischen 115,62 und 117,87 m war. Diese einzelne Probe wies bei den ersten Bohrungen in der Zone Discovery im Jahr 2011 Gehalte von 6,56 % Cu, 2,79 g/t Au, 116 g/t Ag und 3,94 % Zn auf.

AKTUELLE BOHRUNGEN UND PLÄNE

Das Bohrprogramm 2026 konzentrierte sich hauptsächlich auf die Discovery Zone (Ziel-1) (Abbildungen 3, 4 und 5), die im Rahmen der von Arcus zwischen 2009 und 2011 durchgeführten Arbeiten identifiziert wurde. Zu diesen Arbeiten gehörten Bodenprobenahmen, luftgestützte geophysikalische Untersuchungen, Schürfgrabungen und Diamantbohrungen.

Die Diamantbohrungen im Jahr 2011 lieferten bedeutende Analyseergebnisse, darunter:

· TL-11-005
o 2,25 m mit 7,18 % Cu, 3,55 g/t Au, 4,30 % Zn, 116 g/t Ag (115,62-117,87 m)
o 14,15 m mit 1,44 % Cu, 0,77 g/t Au, 0,29 % Zn, 16,5 g/t Ag (124,5-138,65 m)
· TL-11-002
o 3,17 m mit 2,38 % Cu, 2,01 g/t Au, 1,38 % Zn, 32,9 g/t Ag (124-127,17 m)
· TL-11-001
o 6,09 m mit 1,37 % Cu, 0,80 g/t Au, 0,41 % Zn, 14,5 g/t Ag (85,61-91,7 m)
· TL-11-003
o 0,59 m mit 1,42 % Cu, 1,15 g/t Au, 2,81 % Zn, 36,4 g/t Ag (64,21-64,80 m)
o 0,61 m mit 4,01 % Cu, 2,18 g/t Au, 0,93 % Zn, 73,9 g/t Ag (90,36-90,97 m)

Mehrere Bohrlöcher des Phase-1-Bohrprogramms 2026 haben Pyrit + Chalkopyrit ± Sphalerit ± Baryt über verschiedene Abschnitte durchteuft, einschließlich:

· TL-26-007 zwischen 165 und 166,5 m (1,5 m) sowie zwischen 178,5 und 180,5 m (2 m) in der Tiefe des Bohrlochs
· TL-26-008 zwischen 208,5 und 215,5 m (7 m) in der Tiefe des Bohrlochs

Die Mineralisierung wurde als fein- bis mittelkörnige fleckige und foliationsparallele, disseminierte bis halbmassive und massive Sulfide, einschließlich Pyrit und Chalkopyrit ± Sphalerit ± Baryt, beobachtet.

Zudem scheint die Mineralisierung primär räumlich mit einer Serizitalteration und in geringerem Maße mit einer Verkieselung verbunden zu sein, die sowohl flankierend als auch innerhalb der mineralisierten Abschnitte beobachtet wurde. Bohrloch TL-26-006 durchteufte eine serizitalterierte Schieferzone, die zwischen 203 und 213 m sowie zwischen 219 und 240 m Pyrit mit geringeren Mengen Chalkopyrit enthielt. Eine bedeutsame Serizitalteration mit fleckigem, disseminiertem Pyrit und Chalkopyrit wurde auch in Bohrloch TL-26-007 zwischen 155 und 165 m, 172,5 und 178,5 m sowie zwischen 188,5 und 191,38 m durchteuft. Eine ähnliche Serizitalteration und Pyrit- ± Chalkopyrit-Mineralisierung wurde in TL-26-008 zwischen 198 und 208,5 m sowie zwischen 215,5 und 218,5 m durchteuft. Schließlich durchteufte Bohrloch TL-26-009 Pyrit + Chalkopyrit ± Sphalerit bei etwa 85 m, Pyrit mit geringeren Mengen Chalkopyrit zwischen 136 und 137 m sowie fleckigen disseminierten Pyrit zwischen 149,35 und 152,4 m. Die Mineralisierung in Bohrloch 009 ging eher mit einer Verkieselung als mit einer Serizitisierung einher.

Die Korrelation zwischen den Mineralisierungs- und Alterationszonen, die in den Bohrungen von 2011 und 2026 durchteuft wurden, beginnt das Potenzial eines bedeutsamen polymetallischen Systems im Konzessionsgebiet Touleary aufzuzeigen.

Bohrlochansatzpunktdaten für die Bohrlöcher TL-26-006 bis -009 sind in Tabelle 1 unten zu sehen:

Bohrlochansatzpunkte 2026 – Projekt Touleary (NAD83 – Z7N)
Bohr-ID Länge (m) Osten Norden Azimut Neigung
TL-26-006 300,2 594353 6987653 360 -50
TL-26-007 191,4 594314 6987669 360 -50
TL-26-008 257,6 594314 6987669 360 -65
TL-26-009 213,4 594390 6987737 360 -50

Die gesamte interpretierte Streichenlänge der geophysikalischen Signatur der Zone Discovery beträgt etwa 3,5 km, wovon nur 335 m durch begrenzte historische Bohrungen erprobt wurden.

Weitere Zielgebiete, die für die Erprobung im Jahr 2026 geplant sind, umfassen:

Ziel 4 wurde durch eine 3 km lange lineare geophysikalische Signatur mit damit übereinstimmenden anomalen Kupfer- und Zink-Bodenproben identifiziert. In diesem Gebiet wurden in jüngerer Zeit keine Folgebohrungen und auch keine historischen Bohrungen durchgeführt.

Ziel 5 wurde durch eine 1,2 km lange lineare geophysikalische Signatur mit damit übereinstimmenden anomalen Kupfer- und Zink-Bodenproben identifiziert. In diesem Gebiet wurden in jüngerer Zeit keine Folgebohrungen und auch keine historischen Bohrungen durchgeführt.

Ziel 8 wurde durch einen zugrunde liegenden interpretierten Schlotkomplex (kartiert) mit mehreren Anhäufungen übereinstimmender anomaler Kupfer-, Gold-, Silber- und Zink-Boden- und manuellen Schürfproben identifiziert. In diesem Gebiet wurden in jüngerer Zeit keine Folgebohrungen und auch keine historischen Bohrungen durchgeführt.
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Abbildung 3: Geplante Explorationsgebiete 2026; Bodenproben (Cu ppm) als Kreise dargestellt; Hintergrund ist die luftgestützte geophysikalische Untersuchung (erste vertikale Ableitung).
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Abbildung 4: Planansicht der mineralisierten Zonen, die im Phase-1-Bohrprogramm 2026 auf dem Projekt Touleary durchteuft wurden. Analyseergebnisse für die Bohrlöcher TL-26-006 bis -009 noch ausstehend.
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Abbildung 5: Schnittansicht (Blickrichtung Westen) der mineralisierten Zonen, die im Phase-1-Bohrprogramm 2026 auf dem Projekt Touleary durchteuft wurden. Analyseergebnisse für die Bohrlöcher TL-26-006 bis -009 noch ausstehend.

LAGERSTÄTTENTYP

Vulkanogene Massivsulfidlagerstätten (VMS) werden auch als vulkanisch assoziierte, vulkanisch gebundene und vulkanisch-sedimentär gebundene Massivsulfidlagerstätten bezeichnet. Sie kommen für gewöhnlich als Linsen aus polymetallischem Massivsulfid vor, die sich an oder nahe dem Meeresboden in submarinen vulkanischen Dehnungsumgebungen bilden. VMS-Lagerstätten werden nach ihrem Basismetallgehalt, Goldgehalt und der Lithologie des Wirtsgesteins gruppiert. Die Basismetallklassifizierung wird am häufigsten angewandt, wobei spezifische Lagerstättentypen entsprechend ihren enthaltenen Verhältnissen dieser drei Metalle in Cu-, Cu-Zn-, Zn-Cu- und Zn-Pb-Cu-Gruppen unterteilt werden. Gehalte an Halbedel- und Edelmetallen (Ag und Au) können erheblich zur Wirtschaftlichkeit von VMS-Lagerstätten beitragen. Das unten dargestellte Modell (Abbildung 6) zeigt schematisch ein generisches System aus einem vertikalen Zufuhrkanal und einer kuppelförmigen Sulfidanhäufung am Meeresboden vor und nach der Deformation und veranschaulicht damit die potenzielle Geometrie des Systems Touleary.
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Abbildung 6: Schematische Interpretation eines deformierten VMS-Systems in metamorphem Gestein (Rodway – 2026).

Die engste Analogie und Beispiele für diese Systeme im Distrikt Finlayson befinden sich etwa 450 km südöstlich entlang der versetzten Verwerfungszone Tintina im Südosten des Yukon. Die Rückverschiebung des Distrikts Finlayson in seine ursprüngliche Position platziert ihn neben das Gebiet Touleary.

PROJEKT TOULEARY UND VMS-POTENZIAL

Das Projekt Touleary (Touleary) ist eine neue Entdeckung von vulkanogenem Massivsulfid (VMS), die sich in einem bekannten kupferreichen Distrikt im Yukon befindet. Das Projekt Touleary weist das Potenzial auf, sich zu einem bedeutsamen neuen VMS-System innerhalb eines der vielversprechendsten, aber unzureichend erkundeten Mineralgürtel Kanadas zu entwickeln (Abbildung 7).

Touleary stellt aufgrund seiner Kombination aus günstiger Geologie, Alteration im Distriktmaßstab, mittels Bohrungen nachgewiesenem Metallvorkommen und strategischer Position innerhalb eines sich entwickelnden Infrastrukturkorridors ein attraktives Explorations-Asset dar. VMS-Lagerstätten sind weltweit wichtige Quellen für Kupfer, Zink, Silber und Gold und aufgrund ihres Potenzials für hohe Gehalte, in Anhäufungen vorkommende Lagerstätten und skalierbare regionale Erschließungsmöglichkeiten sehr begehrt.

Im Jahr 2011 wurden insgesamt 935,90 m an Diamantbohrungen in fünf Bohrlöchern auf dem Projekt Touleary abgeschlossen. Das Bohrprogramm war in erster Linie konzipiert worden, um die abwärtsgerichtete Kontinuität eines mineralisierten Abschnitts zu erproben, der in einem Bagger-Schürfgraben aus dem Jahr 2010 freigelegt worden war und Gehalte von 0,82 g/t Gold und 14,30 g/t Silber über 34 m aufwies. Der mineralisierte Ausbiss fiel mit einem linearen magnetischen Tief zusammen, das im Rahmen der Helikopter-Magnetikuntersuchung identifiziert wurde. Die Bohrlöcher durchteuften eine VMS-artige Mineralisierung mit erhöhten Kupfer-, Zink-, Blei-, Silber- und Goldgehalten in einem Gebiet von 300 mal 100 m innerhalb einer wesentlich größeren, 1.200 m langen geophysikalischen und geochemischen Anomalie, was auf erheblichen Raum für Erweiterungen und weitere Entdeckungen hinweist.

Das Projekt Touleary profitiert von mehreren wesentlichen Merkmalen, die üblicherweise mit großen VMS-Systemen in Verbindung gebracht werden, darunter:

· Ein großes, aussichtsreiches Landpaket in einem etablierten, kupferreichen geologischen Gürtel mit Potenzial für mehrere Arten von mineralisierten Systemen.
· Starkes Explorationspotenzial in einem Gebiet, in dem bisher nur in begrenztem Umfang moderne, systematische Explorationsarbeiten durchgeführt wurden.
· Vorkommen sowohl von Basismetallen als auch Edelmetallen, was eine Hebelwirkung auf mehrere langfristige Themen der Rohstoffnachfrage bietet.
· Die Nähe zu einer sich verbessernden regionalen Infrastruktur, einschließlich der geplanten Northern Access Route.

Die geplante Northern Access Route und damit verbundene Infrastrukturinitiativen werden vom Management als möglicherweise wegweisend für die gesamte Region angesehen. Ein verbesserter Zugang zum White Gold District des Yukon könnte die Explorations- und Entwicklungskosten erheblich senken, die Logistik verbessern, die Betriebszeiten verlängern und den Zugang zu riesigen Gebieten mit hohem Potenzial im Tintina Belt ermöglichen, deren Erkundung in der Vergangenheit schwierig und kostspielig war.

Die Northern Access Route im Yukon bezeichnet eine geplante, mehrere Millionen Dollar teure Rohstoff- und Erschließungsroute, die Dawson City mit den großen Bergbauentwicklungen im westlichen Zentrum der Region, insbesondere der Mine Coffee, verbinden soll. Die Straße wird das Zentrum des produktiven White Gold District durchqueren und versorgen. Sie wurde konzipiert, große geplante Bergbaubetriebe, darunter die Mine Coffee und die Mine Casino, zu versorgen und gleichzeitig den Zugang für Explorationsarbeiten durch Junior-Bergbauunternehmen zu verbessern. Der Ausbau der Strecke erfordert eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen den Regierungen sowie Vereinbarungen mit den lokalen First Nations, um lokale sozioökonomische Vorteile zu gewährleisten.
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Abbildung 7: Standort des Projekts Touleary und Infrastruktur; HINWEIS: Die Northern Access Route befindet sich noch im Bau.

QUELLENNACHWEIS
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Offenlegung gemäß National Instrument 43-101

Nicholas Rodway, P.Geo, (Lizenz Nr. 46541) (Berufszulassung Nr. 1000359) ist President, CEO und Direktor von Core Silver und qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Rodway hat die Erstellung dieser Mitteilung überwacht und ihren technischen Inhalt verifiziert und genehmigt. Die Verifizierung umfasste die Prüfung der Bohrkernprotokolle, historischen Bewertungsberichte und Laborzertifikate. Während des Verifizierungsprozesses wurden keine Einschränkungen festgestellt.

ÜBER CORE SILVER CORP.

Core Silver Corp. ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf die Entdeckung und Erschließung vielversprechender Edel- und Basismetallprojekte in Kanada konzentriert. Das Projekt Touleary des Unternehmens befindet sich rund 115 Kilometer südlich von Dawson City im Yukon. Touleary beherbergt ein durch Bohrungen bestätigtes polymetallisches System vulkanogener Massivsulfide (VMS) mit Kupfer-, Gold-, Zink- und Silbermineralisierung. Historische Bohrungen in der Discovery Zone haben bedeutende Mineralisierungen nachgewiesen, darunter einen Abschnitt von 2,25 Metern mit Gehalten von 7,18 % Kupfer, 3,55 g/t Gold, 4,30 % Zink und 116 g/t Silber. Da durch historische Bohrungen bislang nur 335 Meter des interpretierten geophysikalischen Trends mit einer Länge von rund 3,5 Kilometern untersucht wurden, ist das Unternehmen der Ansicht, dass Touleary ein erhebliches Explorationspotenzial bietet. Mehrere weitere Zielgebiete auf dem gesamten Projektgelände wurden bislang noch nicht durch Bohrungen untersucht, was das Potenzial für zusätzliche Entdeckungen innerhalb dieses vielversprechenden VMS-Distrikts unterstreicht.

Darüber hinaus hält Core Silver eine 100%ige Beteiligung am Konzessionsgebiet Blue, das sich über eine Fläche von rund 114.074 Hektar (1.140 km²) im Bergbaudistrikt Atlin im Nordwesten von British Columbia erstreckt. Das Konzessionsgebiet Blue beherbergt mehrere mineralisierte Systeme, darunter die Projekte Silver Lime und Laverdiere, die Potenzial für hochgradige Silber-, Kupfer- und Goldmineralisierungen sowie damit verbundene Basismetallmineralisierungen aufweisen. Das Unternehmen treibt seine Explorationsstrategie auf beiden Konzessionsgebieten weiter voran, um neue Entdeckungen zu erzielen und bekannte mineralisierte Systeme zu erweitern.

Im Namen des Board of Directors

CORE SILVER CORP.

Nicholas Rodway
President & CEO
Tel: 604.681.1568

Weder die Canadian Securities Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der CSE definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen das Unternehmen glaubt, erwartet oder annimmt, dass sie in der Zukunft eintreten werden oder eintreten könnten, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Die zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuellen Erwartungen des Managements wider, die auf derzeit verfügbaren Informationen basieren, und unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen die erwarteten Untersuchungsergebnisse für die ersten vier Bohrlöcher, Aussagen zu den Zielgebieten für weitere Bohrungen sowie Aussagen zur geplanten Northern Access Route. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die den zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegenden Annahmen angemessen sind, stellen zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar; dementsprechend sollte man sich aufgrund ihrer inhärenten Unsicherheit nicht übermäßig auf solche Aussagen verlassen. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen des Unternehmens abweichen, gehören unter anderem, dass die Untersuchungsergebnisse das Vorhandensein von Kupfer, Zink, Gold und Silber in den Gehalten der beprobten Abschnitte nicht bestätigen und dass das Unternehmen das geplante Bohrprogramm möglicherweise nicht wie vorgesehen oder gar nicht durchführen oder abschließen kann. Das Unternehmen lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht vorgeschrieben.

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